VON ERLENBACH KUNSTSCHULE.

News

Marlene und Tara zu Besuch

MarleneTara_06Wir freuen uns immer, wenn sich unsere Ehemaligen bei uns melden, auch dann, wenn es spontan ist und wir nicht immer so viel Zeit mit ihnen verbringen können, wir wir uns wünschen. Gestern Abend hat das aber wunderbar geklappt und so saßen wir von 16.30 bis 23.30 mit Marlene und Tara beisammen und unterhielten uns über die weiteren Entwicklungen ihrer beider Leben.

Marlene machte ein langes Praktikum in den Theaterwerkstätten in Wien, von wo sie begeistert und mit viel Erfahrung in der praktisch-künstlerischen Umsetzung zurückkehrte. Nun begann sie ihr Studium von Ethnologie in Leipzig und mietete sich vor kurzem, gemeinsam mit ihrer Schwester ein kleines Atelier zur künstlerischen Arbeit. Wir hatten das Gefühl, dass Marlene auf genau dem richtigen Weg ist und freuten uns, dass sie sich dabei sehr wohl fühlt.
Auch Taras Entwicklung ist absolut positiv, obwohl sie die Zeit in unseren Semestern nicht gleich in ein Studium führten und sie sich etwas schwerer mit Entscheidungen tut. Tara sucht derzeit nach einer Möglichkeit zur Ausbildung im grafischen Bereich, was ihren Weg zu Kommunikationsdesign weiter voranbringt, um danach erst ein Studium in dieser Richtung zu beginnen. Beiden gemein ist, dass sie in ihrem jeweiligen Weg zunächst einmal Lebenserfahrung sammeln, um diese künstlerisch in eigenständigen Arbeiten umsetzen zu können.
MarleneTara_04
Unser Freund, Fotograf und part time Dozent Daniel W., der im Laufe des Abends dazukam, ergänzte die Runde als elder statesman und brachte sich mit seinen persönlichen Erfahrungsberichten ein.

Prüfung Weissensee- ein Bericht von einer Insiderin

In den letzten Tagen haben wir viele Ehemalige bei uns zu Gast. Wir freuen uns sehr darüber, denn genau dadurch bekommen wir Informationen aus erster Hand zu den aktuellen Situationen an den verschiedensten Hochschulen.

Maya hatte dieses Jahr das Glück, bei den Prüfungen für Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Weissensee assistieren zu können. Das heißt, sie hat alle eingereichten Mappen gesehen. Sehr spannend für uns. Sie berichtete, dass alleine 30-40 Mappen sofort rausflogen, weil die präsentierten Ergebnisse absolut unterirdirsch waren. Im Vergleich dazu hatten es unsere Bewerber_Innen gut. Zwei von drei kamen zur Prüfung und hegen berechtigte Chancen auf eine Zulassung. Mit den Berichten von Maya kennen wir nun auch die aktuelle Lage an der kleinen Akademie wieder. Wir sind also up to date.
Dank Maya.

Schöne Überraschung

Schöne Überraschung am Samstag, spätnachmittags.
Nach fast zwei Jahre schaute unser ehemaliger Kursteilnehmer Michael Türksch vom Jahrgang 14/15 spontan bei uns vorbei und berichtete neues, spannendes über seine Zeit an der Kunsthochschule Nürnberg und seine Klasse bei Prof. Ottmar Hörl.

Nach einer kleinen Odyssee durch die verschiedenen Malerklassen landete Michael schließlich bei Prof. Ottmar Hörl und hat mit diesem ein sehr gutes Verhältnis. Wenn man die Erzählungen von Michael hört, muss man sagen, dass er dort super gut aufgehoben ist. Prof. Hörl ist sehr regelmäßig an der Hochschule, nimmt sich sehr viel Zeit für seine Student_Innen und gibt sich alle erdenkliche Mühe, diese nach besten Kräften zu fördern. Das hört sich mal richtig gut an, wenn wir dies mit Berichten aus anderen Hochschulen vergleichen.
Es war eine sehr schöne Zusammenkunft wobei uns eine Flasche Erlenbacher Grauburgunder am Fels dabei half, die Erzählungen entsprechend auszuschmücken. Prost. Und gerne wieder!

Schönes Lob

Das ist auch mal schön, wenn man für die geleistete Arbeit ein Lob bekommt

Liebe Kathrin, Lieber Michael,
ich danke Euch von Herzen nochmals für die tolle Fehleranalyse meiner Mappe. Allein das war meine Bewerbung wert.
Meine Erkenntnisse von Euch habe ich bereits mit meinen Freunden und Familie, die ebenfalls teils mithofften, geteilt.
Ich kann Euch und Eure Arbeit nur positiv weiterempfehlen. Nun brauche ich nur noch Zeit, um Deine guten Tipps umzusetzen.
Mal sehen, wo es hinführt.Danke für alles und weiter so.

Liebe Grüsse aus Pankow Nadine Kramer

Oona, bleibt sie in Berlin?

Mit Oona ist die zweite von drei Bewerbern zur Prüfung an die KHB für visuelle Kommunikation eingeladen worden. Bei der großen Anzahl an Bewerber_innen ist das für sie wie für uns ein sehr guter Einstand. Wir freuen uns riesig, dass sie so jung und mit ihrer ersten Bewerbung gleich die erste Hürde nehmen konnte und wir bleiben wie bei Janni zuversichtlich, dass sie mit ihren Prüfungsergebnissen letzlich auch die Zusage zur Zulassung bekommen wird

Seite 30/33« Erste...1020...3031...Letzte »