VON ERLENBACH KUNSTSCHULE.

News

La banda sudamericana

Mit Sofia aus Peru scheinen wir die anhaltend gute Stimmung bei den Aufnahmeprüfungen an der Kunstakademie in Berlin Weissensee, KHB, fortsetzen zu können. Das dritte Jahr hintereinander schafften dort die Bewerber_innen die Aufnahme zum Studium und so ist der Anteil südamerikanischer Studenten, insbesondere derer, die vorher bei uns in die Mappenvorbereitung kamen, weiter ansteigend. Das freut uns sehr, aber insbesondere für Sofia, ein großes Talent in den zurückliegenden Semestern, die immer mal wieder von Heimweh geplagt war und deshalb nicht immer so konzentriert arbeiten konnte, wie sie sich dies selbst wünschte. Ende gut, alles gut.

Nun ist alles entspannter und nach dem ersehnten Heimaturlaub beginnt dann das Studium für Bildende Kunst und wir sind sicher, dass sich dort ihre Arbeit weiter entwickeln und stabilisieren und sie eine freudvolle Zeit erleben wird. Wir wünschen ihr von Herzen das Beste!

TYPO auf dem Markt in Gracia, Barcelona

Auf unserem Spaziergang durch das Viertel Gracia im nördlichen Stadtteil Barcelonas fanden wir bei den Marktständen etliche spannende Typo und verwunderten uns durchaus über die Möglichkeiten, die sich in einer solchen Umgebung für junge Künstler_innen bietet und wie offen die Ladenbesitzer auf die Typo der Künstler_innen sind.

Viele Wege führen ins Ziel

Kann man bei einer Person, die den Mappenkurs abbricht, von einem Erfolg sprechen? Gonca hat uns wieder einmal gezeigt, dass dies sehr wohl geht. Die deutsch-türkisch stämmige junge Frau kam extra wegen unserem Kurs aus Düsseldorf zu uns nach Berlin. Aber sie bleib doch ein rheinisches Mädchen, ganz und gar. Das hätte sie sich so auch nicht gedacht, aber das zeigte sich in sehr kurzer Zeit mehr und mehr. Dazu kam, dass sie sich eine Mappe für Architektur nicht so schwer und intensiv zu erarbeiten vorstellte und damit auch ihr Studienziel infrage stellen musste.

Da wir Gonca mit all ihren Fragestellungen in dieser Orientierungsphase unterstützten, war sie uns nachhaltig dankbar. Wer unsere Mappenvorbereitung als Orientierung nutzen möchte ist bei uns eben so richtig, wie diejenigen, die schon konkrete Vorstellungen von einer Bewerbung haben.

Es ist ganz und gar nicht mehr selbstverständlich von Beginn an zu wissen was man will und wenn unsere Mappenvorbereitung dazu beitragen kann ein Studium besser nicht zu verfolgen, weil die entsprechenden Voraussetzungen nicht da sind oder man sie sich diese anders vorstellte, so ist das der erste Erfolg, da man sich dann gezielt für ein geeigneteres Studium umschauen kann.

Wir wünschen Gonca alles Gute auf ihrem Weg und freuen uns immer mal wieder was von ihr zu hören.

Amsterdam connection

Margret kommt überraschend zu Besuch und erzählt von ihrem Studium der Bildenden Kunst an der Rietveld Academie in Amsterdam.
Es ist schon unglaublich, dass inzwischen schon sieben Jahre vergangen sind, als Margret zu uns in die Mappenvorbereitung kam. Sie hatte sich nach dieser Zeit zunächst für Psychologie eingeschrieben und vor kurzem ihren Master gemacht. Während der ganzen Studienzeit blieb sie dem künstlerischen Arbeiten treu und schloss an das Psychologie Studium nun ein Studium der Bildenden Kunst an. In dieser Woche ist sie mit ihrer Klasse auf Berlin Besuch.
Interessant für uns war, dass es an der Rietveld die Möglichkeit gibt, am Abend zu studieren. Während Margret tagsüber als Psychologin im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit für ein Unternehmen arbeitet, studiert sie Abends Kunst. Wir haben uns gefreut sie zu sehen, es hörte sich alles sehr sehr gut an.

Erster Erfolg in Leipzig für Florian

Florians erste Bewerbung für Kommunikationsdesign war gleichzeitig sein erster Erfolg mit einer Zulassung zu den Prüfungen.
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In den zurückliegenden Monaten hat sich die Arbeit von Florian sehr gut entwickelt. Zu Beginn lagen seine Interessen ausschließlich auf das Studienfach Kommunikationsdesign. Während der Semester hat er sich jedoch zunehmend malerisch entwickelt, blieb seinem Interesse für Typografie aber treu. Florian wird sich mit seinen vielfach schichtenweise überarbeiteten Bildern nun auch in Düsseldorf für Bildende Kunst bewerben. Neben der Zulassung für Leipzig wird er mit diesen Arbeiten sicher auch berechtigte Chancen haben, angenommen zu werden. Am meisten freute uns, dass er sich in seiner gesamten Arbeitsweise spielerisch und offen zeigte und sich nichts verschloss. Und mich freut es, dass er ein echter Erlenbacher ist.

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Mit dieser Zulassung setzen wir die Erfolge für die Bewerbungen an den Kunstakademien in 2016 fort. Bereits die ersten Bewerbungen an der kleinen Berliner Akademie KHB verliefen sehr erfolgreich. So sind wir zuversichtlich, dass wir auch in diesem Jahr die 80 Prozent Marke  an angenommenen Zulassungen schaffen werden. Yip!

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