VON ERLENBACH KUNSTSCHULE.

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Guyves Weg in die Architektur

Guyves Weg in die Architektur

Guyves Weg in die Architektur dauertze 3 Semester in unserer Mappenvorbereitung. Auch Guyve hat es wie Navot in die Prüfung für Architektur an der UdK geschafft. Nun können sich beide gemeinsam vorbereiten und wir drücken ihnen die Daumen. Guyve und Navot haben sich in den zurückliegenden Semestern in der Kunstschule kennengelernt und viel Zeit auch außerhalb der Kurse miteinander verbracht.

So vielseitig die Interessen Guyves auch sein mögen, dem Ziel, sich für Architektur zu bewerben, ist er die ganzen drei Semester treu geblieben. Dabei hat er sich, ähnlich wie Navot, sich nicht konventionell mit Architekturformen auseinandergesetzt, sonder spielerisch, malerisch Formen zu einem eigenständigen Gebilde immer wieder neu erfunden und dabei unterschiedlichste Techniken eingesetzt. Gemeinsamer Charakter war eine konkrete Sauberkeit der Blätter, welche oft im Gegensatz zu explodierenden Formen als Farbelemente standen. Gerade das machte die Arbeit spannend und singulär.

Navot erkundet die Welt und bleibt in Berlin

Navot erkundet die Welt und bleibt in Berlin, denn Navot ist ein Vielreisender und hat bereits schon fast die ganze Welt gesehen. Umso mehr freute es uns, dass er sich für einen längeren Stop bei uns in der Kunstschule entschied, um sich für ein Architekturstudium vorzubereiten.
Wenn es einen Garanten für gute Laune gab, dann war dies in diesen Semestern sicherlich Navot. Er kam mit allen Teilnehmenden gut aus und bescherte einem jeden einen guten Tag. Laune war gestern, heute gibt`s Navot, so die Devise. Schön für alle, die in diesen Semestern daran teilhaben konnten.

Seine Arbeit verfolgte Navot vorrangig in unterschiedlich großen Skizzenbücher, von denen es am Ende der Semester zahlreiche gab und die formal wie inhaltlich sehr interessante Perspektiven aufzeigten. Perspektiven aber nicht in einem architektonischen Sinne. davon gab es immer nur Detail, Ausschnitte. Es war mehr diese eigene Welt, die in den Büchern zum Vorschein kam und uns wie auch die Kommission an der UdK überzeugte. denn er wurde mit seiner Bewerbung ebenso zur Prüfung eingeladen wie sein Semesterkollege Guyve.

Wir würden uns riesig freuen, wenn er die Prüfung positiv durchläuft und uns in Berlin die nächsten jahre erhalten bleibt

YaYa worldwide

YaYa, eigentlich Hsuan-Wei, kam von London, wo sie ihr Studium zur Goldschmiedin beendete, nach Berlin. Obwohl sie gerade ein Studium abgeschlossen hatte, wusste sie genau, dass ihr eigentliches Interesse ein Studium der Malerei ist, weshalb sie zu uns zur Mappenvorbereitung in die VON ERLENBACH KUNSTSCHULE kam und drei Semester blieb.

YaYa kommt aus Taiwan und hat eine absolut einprägsame, unverwechselbare Stimme, welche sie einerseits sehr sympathisch und andererseits unvergesslich macht. Ebenso verhält es sich mit ihren Arbeiten, welche eine unglaublich große Ausdruckskraft besitzen und mit denen sie es nur deshalb schwer bei einer Aufnahmeprüfung haben könnte, weil diese Arbeiten so gut, so stark sind, nicht nur in der malerischen Formulierung, sondern auch in der inhaltlichen Beschäftigung mit aktuellen Fragestellungen im Bereich der Bildenden Kunst. Obwohl YaYa eine der wenigen Teilnehmenden war, die nebenbei noch arbeiten musste, war sie in diesen Semestern doch auch diejenige, die die Zeit am besten nutzte und kaum Fehlzeiten hatte.

Nun kam uns YaYa besuchen und teilte uns mit, dass sie in Karlsruhe an die Kunstakademie zur Prüfung eingeladen ist. Wir wünschen YaYa von Herzen, dass sie die Aufnahme an einer der Bewerbungsorte schaffen wird und sie im Studium für Bildende Kunst ihr ganzes Potential einsetzen und einbringen kann. Sie hat es sich im besten Sinne mehr als verdient.

Aus mit Dorfidyll, rein in die Stadt

Flo war einer von fünf fantastischen Jungs, die sich in diesen Mappensemestern in der VON ERLENBACH KUNSTSCHULE zusammen fanden. Das Besondere für uns war, dass er aus dem gleichen Dorf, aus Erlenbach, zu uns kam und er dazu den gleichen Background hat, den Michael selbst hatte, als er sich von dort aus ins Studium begab, denn Florian kommt aus einer angesehenen Weingutsfamilie.

Zunächst war das Ziel für Flo ganz klar eine Bewerbung für einen Studienplatz für Kommunikationsdesign. Interessanterweise entwickelte sich seine Arbeit aber zunehmend malerischer, ohne dass wir ihn dabei besonders darauf bestoßen hätten. Dieser Ausdruck, den er mit seinen Arbeiten schuf, war von einer großen Dynamik geprägt und zeigte sich in der malerischen Ausdruckskraft sehr individuell geprägt und weiterhin von seinem ursprünglichen Ziel für visuelle Kommunikation, insbesondere von Typographie, durchsetzt. So entstand mit der Zeit ein fast vollständiges, malerische formuliertes Alphabet, was zugleich der Eintritt für seine erste Bewerbung an der HGB Leipzig war.

Wir waren zum Schluss nicht mehr ganz davon überzeugt, dass Kommunikationsdesign seine erste Wahl bleiben sollte und empfahlen ihm auf jeden Fall eine Bewerbung in Düsseldorf und anderen Städten für Bildende Kunst zu wagen. Und in den letzten Tagen teilte er uns mit, dass er sich in Stuttgart für Malerei beworben hat und zur Prüfung eingeladen wurde. RICHTIG SO!!! Nun drücken wir die Daumen dass dies klappt.

Besuch bei Studienkollegen

Ab und an kommen wir nach Stuttgart in unseren alten Studienort und entdecken dort auch immer wieder neue und spannende Ausstellungen oder besuchen unsere ehemaligen Kolleg_innen aus unserer Studienzeit. Das macht oft Laune und insbesondere dann, wenn wir nicht nur eine Person, sondern gleich eine Gruppe von Leuten treffen können.
So freuten wir uns, Stefan Bombaci, Peter Holl und Anna Ingerfuhrt wieder nach langer Zeit zu sprechen und neue Arbeiten von Ihnen zu sehen. Wir sind alle älter geworden aber die Arbeit hat nichts von ihrem Glanz verloren, ganz im Gegenteil.
Mehr könnt ihr auch auf der Webseite des Vereines sehen, den sie mit anderen Künstlern zusammen gegründet haben

Mappenvorbereitung

Mappenvorbereitung und Mappenkurse in Berlin Kreuzberg für die Studiengänge Industrie- und Produktdesign, Mode- ,Textil- und Flächendesign, Illustration, Grafikdesign und Kommunikationsdesign, Kunsterziehung, Bühnenbild, Kostümbild, Kunsttherapie, Bühnenmalerei, Innenarchitektur und Architektur, Freie Kunst, Malerei, Bildhauerei und Freie Grafik

Aquarell von Peter Holl

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Skulptur von Stefan Bombaci (im Bild auch Chris Schaal, Filmemacher)

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Malerei von Anna Ingerfurth Ausschnitt)