VON ERLENBACH KUNSTSCHULE.

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Wunderbarer Doppelerfolg für Lukas

Mit der ersten Bewerbung sah es nicht ganz so rosig aus für Lukas, aber wir waren uns sicher, dass er mit seinen Arbeiten an einer Akademie angenommen werden würde. Und so dauerte es nicht lange bis aus Düsseldorf der erste Bescheid für die Zulassung zum Studium kam. Nun kommt auch Karlsruhe noch dazu und er wird sich entscheiden müssen.
Wir raten ihm sich die Akademie auszuwählen, an der er so vielseitig wie bei uns seine Arbeit weiterentwickeln kann. Das hat immer wieder große Freude bereitet ihm zuzuschauen wie er ein ums andere Mal seine Herangehensweise total umkrempelte um so sich selbst neue Herausforderungen zu schaffen. Mit der richtigen Studienbegleitung kann bei ihm noch sehr viel passieren.

Wir sind gespannt und wünschen auf diesem Weg nur das Beste.

Nadja kann an die UdK, wenn sie will

Nadja kam aus der Schweiz zu uns. Ihre Schwester studiert bereits an der UdK freie Malerei und auch Nadja wünschte sich dort für Kunsterziehung angenommen zu werden. Nadja arbeitete von Beginn an auf kleinen Formaten und entwickelte dort Bildwelten, die in sich über eine unglaubliche Größe verfügten. Es war von Freitag zu Freitag in unserem Freitagsseminar immer spannend zu sehen, was andere zu ihrer Arbeitspräsentation sagten. Es ist ein seltenes Unterfangen, dass so kleine Arbeiten so eine Dimension für sich beanspruchen und alle in ihren Bann ziehen und dies obwohl ihre Arbeiten in der Regel sehr abstrakt waren. Vor allem in der Serie funktionierten ihre Arbeiten sehr sehr gut und man konnte förmlich den emotional Aspekt und auch den Denkprozess, der darin begründet lag, nachdenken und nachfühlen, räumlich begreifen und nachvollziehen. Sehr eindrucksvoll. Mit ihrer Mappe wurde sie zur Prüfung für Kunsterziehung an der UdK eingeladen, doch mittlerweile hat sie sich für ein Studium der Kunstgeschichte entschieden.

Wir wünschen Nadja alles Gute und wer weiß, vielleicht kommt sie im nächsten Jahr nochmals auf die Möglichkeiten für ein Studium der Kunsterziehung zurück.

Nike – einmal Berlin und zurück

Nike war eine weitere sehr interessante Person, die im letzten Jahr zu uns aus Süddeutschland kam. Ebenso wie Paul entwickelte sich ihre Arbeit aus ihren persönlichen, meist sehr privaten und an Träume angelegte Bildwelten. Sie entwickelte eine bildreiche Formensprache und führte einen beständigen Dialog zwischen dynamische Linien und Flächen, wobei sich ihre Arbeiten zwischen Figuration und Abstraktion hin und her bewegten. Mit ihren Bewerbungen klappte es auf Anhieb. Nach einer ersten erfolgreichen Bewerbung in Dresden erfolgte eine ebenso erfolgreiche Bewerbungen in München.

Nun ist sie auch in Karlsruhe zur Prüfung eingeladen. Wir sind sehr gespannt wie sie sich entscheidet und sehr zuversichtlich, dass sie ihr Studium mit großer Freude bestreiten wird.

Marie – 4 gewinnt

Marie hatte, ausgenommen die KHB in Berlin, mit jeder einzelnen Bewerbung Erfolg. Erst die Zulassung zur Prüfung in Leipzig, dann Düsseldorf, danach Karlsruhe und München. Da sollte man nicht klagen, auch wenn nun die Qual der Wahl vor einem liegt, welche Akademie wohl am besten zu einem passt. So ein extremer Erfolg ist selten und wir waren nach der einen Ablehnung sehr gespannt wie sich die Bewerbungssituation für Marie entwickeln würde. Nun sind wir alle entspannt und einfach nur im Glück.

Und wir sind uns sicher, dass Marie das Studium an der Akademie, für die sie sich entscheidet, dann auch sehr positiv verlaufen wird. YIP

Minji`s verrückte erfolgreiche Welt

Minji kommt aus Korea und studierte bereits seit zwei Jahren an der Kunstakademie Nürnberg. Wie bei so vielen koreanischen Bewerbern und Bewerberinnen ist es auch bei ihr so, dass sie mit kleinen Städten wie Nürnberg nicht so gut zurechtkommt. Fast alle koreanischen Semesterteilnehmer*innen der letzten Jahre bewarben sich von vornherein zunächst an den großen Städten Berlin, Hamburg und München. Und selbst nach einer erfolgreichen Bewerbung an einer kleinen Akademie ist es oftmals so, dass eine Nachfolgebewerbung an einer Akademie in einer großen Stadt erfolgt. So auch bei Minji. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten formulierte sie zunehmend sicherer ihre eigenständigen Arbeiten und beglückte uns und den gesamten Kurs mit ihrer oftmals überschäumenden fröhlichen und Gewinn bringenden Art.

Wir freuen uns sehr für sie, dass sie mit ihrer ersten Bewerbung an der UdK sofort für den Bereich Kunst im Kontext genommen wurde und sind sehr darauf gespannt wie sich ihre zweite Bewerbung für Kunsterziehung ebendort machen wird, denn auch dafür ist sie zur Prüfung eingeladen. YIP.

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