VON ERLENBACH KUNSTSCHULE.

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Videoseminar mit Chris Schaal_2018

Im Herbstsemester 2018 fand zum wiederholten Male ein Videoseminar mit Chris Schaal aus Stuttgart statt. Die Teilnehmenden erstellten zu vorgegebenen Fragestellungen eine Plansequenz. Hier einige Beispiele.

Späti

Am unteren Ende der Nostitzstrasse, an der Kreuzung zur Gneisenaustrasse, gibt es einen Späti, der seit mehreren Jahren und damit seit mehreren Generationen von Teilnehmenden der VON ERLENBACH KUNSTSCHULE besucht wird. Nicht nur direkt nach dem Unterricht, auch immer wieder mal zwischendurch. Und vielfach kommt es vor, dass sich hier Teilnehmende der letzten Semester mit Teilnehmenden der aktuellen Semester rein zufällig treffen. Ebenso kommt es vor dass man viel länger sitzt als eigentlich erwartet.

Das Herbstsemester läuft gut an

Der Anfang ist jedes Jahr schwer und das wird sich sicher niemals ändern. In diesem Jahr sind aber alle von Beginn an hochkonzentriert und so beginnt auch das diesjährige Herbstsemester. Neben der intensiven Arbeit kommt aber auch der Spaß beim miteinander in der Gruppe nicht zu kurz.

Rundgänge an den Hochschulen

Jedes Jahr dasselbe Ritual: wir gehen an die Hochschulen und besuchen die Tage der offenen Tür um unsere Ehemaligen zu treffen und uns darüber zu informieren wie ihr Studium läuft.



Ye- erfolgreich auf zwei Bühnen

Ye ist eine ausgesprochen gute Person und interessante Persönlichkeit. Sie brachte in den zurückliegenden Semestern sehr viel Ruhe in den Kurs mit ein. Das mag zum einen an der Sprache liegen, denn Ye kommt aus China, und obwohl sie sehr gut Deutsch spricht und noch besser Deutsch versteht, hatte sie selbst immer wieder das Gefühl noch nicht so sattelfest in der Sprache zu sein. Sie blieb deshalb oftmals ruhig und konzentrierte sich sehr stark auf ihre Arbeit. Da sie bereits in China an einer sehr guten Akademie Malerei studierte, fiel ihr das kontinuierliche arbeiten sehr leicht und prägte damit auch die Atmosphäre im Kurs. Wir sind Ihr dafür sehr dankbar, denn sie zeigte, dass man nur mit einer kontinuierlichen Arbeit eine umfangreiche Mappe schaffen kann. Darüberhinaus diskutierte sie sehr lebhaft mit den anderen Kursteilnehmerinnen über ihre Arbeit und gab diesen wertvolle Tipps. Ihre eigene Arbeit schwankte sehr zwischen Malerei und Bühnenbild.

Für beide Bereiche wurde sie nun mehrfach eingeladen. Für Malerei kann sie in München und in Karlsruhe in die Prüfung gehen, für Bühnenbild ist sie an der UdK zur Prüfung eingeladen. Wir hoffen sehr dass sie die Prüfungen gut meistert und sich anschließend für das richtige Fach und den richtigen Studienort für sich entscheidet.

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