VON ERLENBACH KUNSTSCHULE.

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Sascha – Frankreich, Frankreich

Sascha kam aus Frankreich zu uns. Seine Deutschkenntnisse erwarb er sich durch einen mehrjährigen Aufenthalt in Deutschland und so konnten wir von Anbeginn an gut mit ihm kommunizieren. Sascha war dennoch einer der anspruchsvollsten Charaktere im Verlauf der ersten beiden Semesters. Er klebte förmlich die gesamten ersten beiden Semester an der Figuration und brachte auch überall seine kuriosen Figuren im Bild unter. Kurioserweise wurde er erst im dritten Semester wirklich locker, nachdem er mit seiner ersten Bewerbung zu den Prüfungen in Leipzig an der HGB eingeladen wurde. Danach änderte sich seine Farbpalette radikal und er vertraute mehr mehr seiner eigenen Formensprache, die nicht immer notwendigerweise eine Figur im Bild verlangte.

Nach den Prüfungen in Leipzig war er auch mit seiner Bewerbung an der Kunstakademie Karlsruhe erfolgreich. Wir hoffen sehr, dass er diese Prüfungen völlig relaxt angehen kann und ebenso erfolgreich abschließen wird wie alle anderen die in diesem Jahr.

Über 90% erfolgreiche Bewerbungen auch in diesem Jahr

Es ist für uns wie im Traum. Auch in diesem Jahr haben wieder mehr als 90 % der Teilnehmenden ihr Ziel erreicht.
In diesem Jahr mussten wir lange darauf warten, die Ergebnisse der Hochschulen und Akademien zu erfahren. Viele unserer Teilnehmenden bewarben sich an Hochschulen, bei denen die Abgaben erst im späten Frühjahr erfolgen. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn auch in diesem Jahr haben wieder weit mehr als 90 % eine Zusage erhalten. Damit führen wir die Erfolgsstory der VON ERLENBACH KUNSTSCHULE weiter fort und wir sind sehr stolz auf die engagierten und wunderbaren jungen Kunstschüler*innen, die sich nun auf ihr Studium freuen.

Wir wünschen Euch allen einen sehr guten Start und hoffen, ihr könnt eure erfolgreiche Arbeit an den Akademien weiterentwickeln.

Wunderbarer Doppelerfolg für Lukas

Mit der ersten Bewerbung sah es nicht ganz so rosig aus für Lukas, aber wir waren uns sicher, dass er mit seinen Arbeiten an einer Akademie angenommen werden würde. Und so dauerte es nicht lange bis aus Düsseldorf der erste Bescheid für die Zulassung zum Studium kam. Nun kommt auch Karlsruhe noch dazu und er wird sich entscheiden müssen.
Wir raten ihm sich die Akademie auszuwählen, an der er so vielseitig wie bei uns seine Arbeit weiterentwickeln kann. Das hat immer wieder große Freude bereitet ihm zuzuschauen wie er ein ums andere Mal seine Herangehensweise total umkrempelte um so sich selbst neue Herausforderungen zu schaffen. Mit der richtigen Studienbegleitung kann bei ihm noch sehr viel passieren.

Wir sind gespannt und wünschen auf diesem Weg nur das Beste.

Nadja kann an die UdK, wenn sie will

Nadja kam aus der Schweiz zu uns. Ihre Schwester studiert bereits an der UdK freie Malerei und auch Nadja wünschte sich dort für Kunsterziehung angenommen zu werden. Nadja arbeitete von Beginn an auf kleinen Formaten und entwickelte dort Bildwelten, die in sich über eine unglaubliche Größe verfügten. Es war von Freitag zu Freitag in unserem Freitagsseminar immer spannend zu sehen, was andere zu ihrer Arbeitspräsentation sagten. Es ist ein seltenes Unterfangen, dass so kleine Arbeiten so eine Dimension für sich beanspruchen und alle in ihren Bann ziehen und dies obwohl ihre Arbeiten in der Regel sehr abstrakt waren. Vor allem in der Serie funktionierten ihre Arbeiten sehr sehr gut und man konnte förmlich den emotional Aspekt und auch den Denkprozess, der darin begründet lag, nachdenken und nachfühlen, räumlich begreifen und nachvollziehen. Sehr eindrucksvoll. Mit ihrer Mappe wurde sie zur Prüfung für Kunsterziehung an der UdK eingeladen, doch mittlerweile hat sie sich für ein Studium der Kunstgeschichte entschieden.

Wir wünschen Nadja alles Gute und wer weiß, vielleicht kommt sie im nächsten Jahr nochmals auf die Möglichkeiten für ein Studium der Kunsterziehung zurück.

Nike – einmal Berlin und zurück

Nike war eine weitere sehr interessante Person, die im letzten Jahr zu uns aus Süddeutschland kam. Ebenso wie Paul entwickelte sich ihre Arbeit aus ihren persönlichen, meist sehr privaten und an Träume angelegte Bildwelten. Sie entwickelte eine bildreiche Formensprache und führte einen beständigen Dialog zwischen dynamische Linien und Flächen, wobei sich ihre Arbeiten zwischen Figuration und Abstraktion hin und her bewegten. Mit ihren Bewerbungen klappte es auf Anhieb. Nach einer ersten erfolgreichen Bewerbung in Dresden erfolgte eine ebenso erfolgreiche Bewerbungen in München.

Nun ist sie auch in Karlsruhe zur Prüfung eingeladen. Wir sind sehr gespannt wie sie sich entscheidet und sehr zuversichtlich, dass sie ihr Studium mit großer Freude bestreiten wird.